DIY Bonbon Adventskalender

Weihnachtsstimmung kam bei mir bereits vor einem Monat auf – passend zum Lebkuchen im Spätsommer. Grund war auch dieses Jahr wieder die Weihnachtsausgabe des Vintage Flaneur. Letztes Jahr gab es zwischen Freudentränen-Taschentüchern und Autoschleifen keine Zeit für einen selbstgebastelten Adventskalender.

Die Idee war schnell da, nur am Material scheiterte es vorerst. Auch wenn ihr eigentlich nur 3 Hauptmaterialien benötigt, sollte man bei der einen zumindest früh genug anfangen zu Sammeln.

Ihr braucht:

  • 24 abgerollte Toilettenpapier-Rollen/Küchenpapier-Rollen
  • eine Schere
  • Krepppapier
  • Kordelband
  • viele kleine Geschenke
  • einen Korb/eine Box oder Kiste
  • Klebeband
  • Zahlen-Anhänger (1-24)

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Wenn man neben Klopapier-Rollen auch Küchenpapier-Rollen verwendet, hat man noch mehr Platz zum Befüllen.

Die Materialbesorgung endete mit einem Abend vorm Fernseher und dem Abrollen von 24 Papierrollen (nachdem ich in einem Anfall von Panik fast für 4 Euro welche im Internet bestellt hätte. Ja, man bekommt so etwas tatsächlich im Internet.). Das Küchenpapier liegt immer noch gefaltet auf dem Esstisch und wartet auf seine weitere Verwendung. Ich erspare euch jetzt die Beschreibung davon, wie es im Bad aussah. Zum Glück hatten wir zu der Zeit keinen Besuch, der Toilettenpapier benötigte. Zurück zum DIY …

Goldenes und silbernes Krepppapier sieht besonders hübsch aus und war von der Hochzeitsbastelei noch genügend über. Ihr könnt aber auch Servietten nehmen, sie müssen nur groß genug sein.

Schneidet das Krepppapier in passende Streifen, sodass es einmal komplett um die Rolle reicht. Achtet darauf, dass ihr oben und unten genügend Papier zusätzlich einplanen. Nun könnt ihr den Papierstreifen mit einem kleinen Stück Klebeband an der Papierrolle befestigen.

Füllt kleine Überraschungen wie Süßigkeiten oder auch eine hübsche Brosche für die beste Freundin hinein. Mit dem Kordelband könnt ihr das übriggebliebene Papier oben und unten zusammenknoten, sodass die typische Bonbon-Form entsteht.

Zum Schluss nur noch die jeweiligen Zahlen-Anhänger befestigen. In einem schönen Weidenkorb oder einer Schachtel arrangiert, macht das Auspacken gleich noch mehr Spaß.

 

Falls ihr noch mehr Inspirationen braucht, findet ihr hier noch meine anderen Adventskalender:

Streichholzschachtel Adventskalender

Last-minute-Adventskalender

 

 

 

Dieser Beitrag wurde erstellt in DIY.

10 Sprüche die Vintage Liebhaber satt haben

 

vintage liebhaber

Wer kennt sie nicht, diese Vorurteile und Sprüche – als Vintage Liebhaber hört man sie öfters. Ich freue mich immer darüber, wenn mich jemand fragt was mich zu meiner Liebe zu den alten Zeiten bewegt. Manchmal gibt es aber diese kleine Anzahl von Kollegen, Freunden, Familie oder Fremden, die einen einfach in die eine Schublade stecken oder einen verwundert anstarren. Die typischsten Sätze habe ich hier zusammengefasst. Erkennt ihr welche wieder?

1. „Ist denn schon Fasching?“

Na, habt ihr diesen tollen Spruch auch schon zu hören bekommen? Ich höre ihn vor allen Dingen wenn ich Kopfschmuck wie ein Hütchen trage. Tragt ihr Petticoats? Scheint bei manchen Menschen auch wie Fasching zu wirken.

2. „Du siehst aus wie diese Enie van de Meiklokjes“

Man kennt sie, sie trägt ausgefallene Hütchen: Schublade perfekt. Meist ebenso in Zusammenhang mit Kopfschmuck zu hören. Weder habe ich rote Haare noch möchte ich jemanden kopieren, aber ich mag sie sehr.

3. „Das willst du kaufen? Das ist doch Sperrmüll“

Ja, das will ich kaufen und nein das ist kein Müll. Bekannte Situation auf dem Flohmarkt in Begleitung. Ich kann ja verstehen, dass nicht jeder die Magie in dem uralten gepolsterten Stuhl erkennt (zum Glück!), aber etwas genervt ist man davon schon.

4. „Bist du nicht etwas overdressed dafür?“

Jap bin ich, aber das ist doch toll! Lieber bin ich overdressed als underdressed. Lieber falle ich mit dem Ballkleid auf der Geburtstagsfeier von Tante Emma auf , als das ich mit Jeans auf der Hochzeit auftauche. Kleidet euch als wenn jeder Tag der letzte wäre und lasst die schönsten Stücke nicht im Schrank verstauben  weil ihr auf den einen tollen Moment wartet.

5. „Das ist doch out“

Entschuldigung, das ist doch der Sinn von meinem Stil. Ich will nicht mit der Mode gehen und danach zig Teile im Schrank haben, die nächstes Jahr nicht mehr getragen werden „dürfen“. Jeder soll tragen was er mag und der Sinn von Vintage Kleidung ist ja eben die Gesinnung von damals wieder neu aufleben zu lassen. Nämlich, dass man das selbstgenähte Kleid noch 15 Jahre tragen kann oder den alten Rock neu kombiniert oder abändert. Natürlich ist das mit viel Kleidung heute nicht mehr möglich – das ist einfach der Qualität geschuldet.

6. „Das lässt dich alt aussehen“

Ach, das stört mich jetzt nicht so. Ich wurde nämlich schon öfters auf unter 20 geschätzt, da schadet es nicht wenn die Mode mich etwas reifer erscheinen lässt. Ich muss gerade an meinen Brautkleidkauf denken. Das erste Kleid was ich anhatte gefiel mir schon sehr gut, hatte aber einen ganz bestimmten Farbton. Eher champagnerfarben. Die Verkäuferin riet mir davon ab, weil es mich alt und dreckig aussehen lassen würde. Leider sah es wirklich nicht so hübsch an mir aus.

7. „Damals hat man das aber nicht so getragen“

Manchmal kann es schon anstrengend sein seiner Umwelt seinen Modegeschmack erklären zu müssen. Vor allen Dingen meist den Leuten, die sich leider nie wirklich damit auseinandergesetzt haben. Zum einen wird man behandelt als wenn man ständig im Kostüm rumrennt und zum anderen wird alles auf die Goldwaage gelegt. Natürlich bin ich mir bewusst darüber (und ihr euch bestimmt auch), dass man damals halterlose Strümpfe trug anstatt Strumpfhosen und man in den 50er Jahren als Dame von nebenan nicht unbedingt tätowiert war. Die Kombi die jeder Vintage Liebhaber aus der damaligen und heutigen Zeit mischt, ist doch aber gerade das Interessante daran!

8. „Deine Wohnung sieht aber nicht wie damals aus“

Ach wie gerne würde ich in einem Altbau-Haus mit hohen Decken Stuck und Barockmöbeln gepaart mit Biedermeier Sofas wohnen. Man darf ja träumen. Zurück in die Realität: Original Möbel haben ebenso wie Kleidung von damals ihren Preis. Habt ihr schon mal beim Antiquariatshändler um die Ecke geschaut wie teuer ein guter Bauernschrank oder ein handgepolsterte Couch aus den 50ern ist? Natürlich versuche immer Ausschau zu halten ob mir nicht doch ein kleines Schnäppchen aus alten Zeiten in die Hände fällt. Leider ist das mittlerweile selbst auf Flohmärkten die Seltenheit oder wenn bezahlbar, wirklich kurz vorm Zerfall.

9. „Ist heute etwas Besonderes?“

Jeder Tag ist besonders oder? Warum das dann nicht mit der Mode unterstützen? Der Punkt passt wieder sehr gut zu dem overdressed-Thema. Natürlich räume ich in meinen 4 Wänden nicht im Cocktailkleid den Geschirrspüler aus. Aber es hat doch auch immer etwas mit Wertschätzung anderen gegenüber zu tun, sobald ich das Haus verlasse, nicht auszusehen als wenn eben den Geschirrspüler ausräume. Kleider machen schließlich Leute.

10. „Igitt, du weiß doch gar nicht wer das schon vor dir anhatte“

Manchmal weiß man es und manchmal nicht. Wenn ich in Secondhand-Geschäfte bzw. Vintage-Läden einkaufe, ist die Kleidung fast immer bereits gereinigt und gar nicht „Igitt“. Notfalls wäscht man es eben nochmals. Nicht jeder mag getragene Kleidung, aber damals wurde diese auch noch ganz anders geschätzt. In der Zeit der Fast Fashion, mag das nicht jeder nachvollziehen können. Das ist völlig okay. Und wer Secondhand probieren möchte aber sich ekelt, sollte eventuell so etwas wie einen Tauschabend unter Freundinnen probieren. Ich selbst trage viele Teile meiner Freundinnen auf und versuche sie neu zu kombinieren. Warum wegwerfen, wenn sich jemand anderes noch darüber freut?

 

Die meisten Sprüche lächele ich einfach weg oder versuche mich in Erklärungen. Kennt ihr auch solche Sprüche und wie reagiert ihr darauf?

Ich verzeihe es jedem wenn so Sprüche kommen, deshalb versucht einfach auch drüber zu schmunzeln und lasst euch vor allen Dingen nicht in eurem Stil verunsichern!

 

 

 

Gewinnspiel und Vorstellung Johanna Schultz Wohnen

Vintage Wohnen

Jetzt fängt sie langsam wieder an, die gemütliche Phase. Wenn es draußen kalt und grau ist, möchte man es sich drinnen umso schöner machen. Ich konnte mich nach unserem Umzug schon gebührend austoben und freue mich jetzt umso mehr auf die  Weihnachtszeit. Ich bin immer auf der Suche nach „neuen“ alten Dekoobjekten oder Möbelstücken. Ein paar haben es schon in unseren Haushalt geschafft, aber gut erhaltene Vintage Möbel zu finden ist nicht ganz einfach. Meist sind Flohmärkte entweder von selbst aufgehübschten Shabby-Chic-Stücken mit Farbnasen oder überteuerten Holzmöbeln überflutet.

Hamburger könnten dafür in Johannas Laden namens „Johanna Schultz Wohnen von 1700-1980“ fündig werden. Sie mixt mutig alt mit neu und diverse Epochen miteinander. Durch ihr Studium der Kunstgeschichte und ihre Mutter, welche Antiquitätenhändlerin ist, hat sie gelernt ein Gespür für das Schöne und Alte zu finden. Sie ist Wohnberaterin und stattet einen gerne mit passenden Requisiten für das nächste Shooting oder Event aus. Wer nicht aus der Hamburger Ecke kommt, muss nicht traurig sein, denn sie hat einen Online-Shop *.

Johanna Schultz Tasse Moustache Kit

Neben alten Holzlettern, findet man auch 100 Jahre alte französische Koffer oder einen originalen Korbstuhl aus den 50ern. Aber auch Neues bietet sie an. Wie wärs zum Beispiel mit einem Homemade Gin Kit? Oder der süßen Tasse mit dem Herz? Diese wird in einer kleinen Töpferei in England hergestellt und ist perfekt als Geschenk für alle die einem am Herzen liegen.

Vintage Koffer Whiskey Stones

In meinem Portfolio finden Sie Unkonventionelles mit Stil, Wertigkeit und Qualität.
Antiquitäten mit Geschichte, die über die Ländergrenzen Deutschlands reichen und moderne Raritäten, an die ich nur durch meine langjährige Arbeit mit Händlern und Handwerkskünstlern heran komme.  – Johanna Schultz

Homemade Gin Kit

Johannas Öffnungszeiten:

Donnerstag + Freitag 14.00-18.00;  Samstag 12.00-16.00 und nach Vereinbarung.

 

Gewinnspiel

 

Edit: Gewinner ist Till! Vielen Dank für eure Teilnahme!

TIll sagt:Bearbeiten

Ganz klar das Turnpferd! Auch wenn es in meiner kleinen Wohnung weniger zum Rumturnen als zum weniger sportlichen Rumsitzen einladen würde…
Klasse Shop und ebenso netter Blog!
LG!“

 

Damit ihr auch ein bisschen Schnuppern könnt, verlose ich für euch einen 40 Euro Gutschein von Johanna Schultz ihrem Online-Shop !

Teilnahmebedingungen

Um teilzunehmen, hinterlasst ein Kommentar unter diesem Beitrag mit der Antwort auf die Frage „Was gefällt euch von den Produkten aus den Online-Shop am besten?“.

Das Gewinnspiel endet am 26.10.16 um 18 Uhr. Der Gewinner wird am 27.10.16 per Zufall von mir ausgelost und anschließend auf www.vintaliciously.de veröffentlicht. Der Teilnehmer erklärt sich mit der Teilnahme bereit, dass sein Name + E- Mail-Adresse veröffentlicht wird. Alle personenbezogenen Daten werden nur für die Durchführung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt. Falls eine E-Mail-Adresse angegeben ist, wird der Gewinner von mir kontaktiert und erhält den Gutschein direkt von Johanna Schultz, weshalb die Adressdaten auch an sie weitergegeben werden dürfen.

Jeder Teilnehmer kann nur einmal pro Gewinnspiel an der Verlosung teilnehmen.

Wenn der Gewinner sich nicht spätestens eine Woche nach Bekanntgabe gemeldet hat, verfällt sein Gewinn und es wird ein neuer Gewinner von mir ausgelost.

Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen die mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Teilnehmer, die gegen diese Teilnahmebedingungen verstoßen oder versuchen, die Abstimmung zu manipulieren, können von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen werden. Liegen die Voraussetzungen für einen Ausschluss vor, können Gewinne nachträglich aberkannt oder bereits ausbezahlte, bzw. ausgelieferte Gewinne zurückgefordert werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

*Werbung

 

 

Fotos aus dem Familienfundus

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Da hat meine Oma für mich fleißig Fotos aus den Familien-Fotoalben gesucht. Denn ich liebe alte Bilder, vor allen Dingen mit Geschichte. An jedem Flohmarktstand bleibe ich bei den alten Postkarten und Fotos stehen, doch Mr. Vintaliciously lässt mich nie welche mitnehmen. „Ich häng mir doch nicht fremde Leute in die Wohnung“ – eeehm ja, okay. Dann gibts halt Fotos von der Verwandtschaft.

vintage fotos

Warum Lächeln überwertet war

Hochzeitsbild damals

Lachen galt als unüblich

Am meisten haben es mir Hochzeitsbilder angetan, wer hätte das gedacht? Zum einen wegen der Mode und zum anderen, weil es einfach einen so schönen Moment festhält. Keine Fotoreportagen oder Photobooths – nein, nur ein einziges Bild beim Fotografen im Studio. Ist euch schon mal aufgefallen, dass bei alten Hochzeitsbildern die Personen meistens nicht in die Kamera schauen und fast nie lachen? Dazu gibt es mehrere Theorien. Ein Punkt ist die Technik, die Belichtungszeit war sehr lange (oft von einigen Sekunden bis hin zu Minuten). Niemand konnte so lange still halten und gleichzeitig lächeln. Ein anderer Grund ist einfacher: Es war einfach unüblich. Fotografien sollten das Leben repräsentieren und orientierten sich an der Kunst (Gemälden).

Und so lacht auch meine Verwandtschaft kaum. Auf dem ersten Bild seht ihr meine eine Uroma. Als Mädchen bei ihrer Konfirmation mit Cousine und Freundin. Sind euch die Haarschleifen aufgefallen?

Das zweite Bild ist sie erneut, 1931 bei ihrer Hochzeit. Da konnte man den Bräutigam tatsächlich nur schwer von den restlichen Herren unterscheiden. Die anderen beiden Paare auf dem Bild sind ihre Cousine + Anhang und der Bruder meines Uropas + Anhang.

Leider habe ich beide nicht mehr kennengelernt. Wie gerne hätte ich sie heute zu ihrem Hochzeitstag befragt.

Als die Sträuße noch die Bräute verdeckten

Hochzeitsfoto früher

Das sind die Eltern meines Opas, geheiratet haben sie am 26.12.1936 – an Weihnachten. Kurz vor Kriegsbeginn. Der Brautstrauß ist so riesig, dass man kaum ihr Kleid erkennt. Schleier waren damals Pflicht, da war ich an meiner Hochzeit wohl eine Ausnahme.

Schon 4 Jahre später musste mein Urgroßvater für 5 Jahre an die Front. Er verlor bei einem Großangriff 1942 durch einen Bombensplitter seine linke Hand, aber überlebte. Meine Uroma nahm parallel eine lange beschwerliche Flucht aus dem heutigen Polen auf sich. Auf dem Weg starb das Kind ihrer Freundin und wurde unterwegs begraben, sie kamen bei mehreren Familien unter und sie traf glücklicherweise zufällig ihre Mutter mit Schwester, welche auch durchs Land reisten. Unglaublich was unsere Urgroßeltern damals auf sich nahmen.

Beide konnte ich noch kennenlernen, mein Uropa starb leider bereits als ich 6 Jahre alt war. Meine Urgroßmutter ist sehr alt geworden und verstarb mit 92 Jahren. Sie schrieb mir, nachdem wir umgezogen waren, einige Karten und Briefe in denen sie mir unter anderem von ihrer Vergangenheit erzählte. Von ihrer Zeit als Verkäuferin in einem Spielwarengeschäft (wo sie auch Puppen reparierte) oder ihrer Zeit als Filmvorführerin und Filmkleberin.

Vintage Hochzeitsfoto

Die Tante meiner Oma, Februar 1948 bei ihrer Hochzeit. Ich finde auf diesem Foto sieht man schon stark die  sich ändernde Mode. Die Brautkleider werden fließender und sind nicht mehr so aufgeplustert, der Schleier hat eine hübsche Spitzenbordüre und Handschuhe gehörten zum guten Outfit, auch an der Hochzeit.

vintage foto

Das Beste zum Schluss: Das älteste Bild, ein Hochzeitsfoto meiner Ur-Urgroßeltern von ca. 1907. Ich finde sie sah sehr vornehm aus. Irgendwie fast adlig. Es wirkt fast wie ein Schnappschuss, wenn man auf die Gesichter achtet. Die Fotografie ist auf Pappe gedruckt und hinten und vorne mit dem Emblem des Fotografen versehen. Noch wahre Kunst und etwas Bleibendes.

 

 

Besitzt ihr auch alte Foto-Fundstücke?