Zu Besuch bei FLO vintage

Es ist nun schon länger her: In unseren kleinen Flitterwochen in Wien, standen neben den typischen Sehenswürdigkeiten natürlich auch einige Vintage-Shops auf der Liste. Also habe ich vorher etwas im Internet recherchiert. Mit als erstes Ergebnis, bin ich auf das kleine Lädchen „FLO vintage“ gestoßen. In der Nähe des Naschmarkes gelegen, wurde der Besuch später dann auch mit eben dem verbunden.

Gesättigt von vielen Leckerein die einem zum Probieren von links und rechts gereicht wurden, machten wir uns auf die Suche nach dem Vintage-Geschäft. Empfangen wurden wir von der Besitzerin und ihrem Mann. Überwältigt von so vielen Original-Teilen, musste ich erst mal fleißig stöbern. Schon bald kamen wir mit Herrn Raab ins Gespräch, welcher uns erklärte wie und wo ich was finden würde.

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Die Geschichte dahinter

1978 eröffnete Ingrid Raab ihren ersten Shop für nostalgische Mode, inspiriert durch ihre damalige Arbeit beim ORF, wo sie einige Beiträge zum Thema Mode machen durfte. S0 tauchte sie in die Welt der ausgewählten Boutiquen in Paris und Mailand ein. Dabei bleibt sie immer ihrem Grundsatz:

 „ANTIQUITÄTEN MIT NÄHTEN“

treu und grenzt sich so von diversen Secondhand-Läden ab.

Dies erkennt man auch daran, dass bereits Abgesandte von Stella McCartney, Marc Jacobs, Karl Lagerfeld u.v.m. sich hier Inspirationen holten.

Bekleidung aus den Jahren von 1880-1980 machen es einem leicht etwas zu finden, so war das erste Kleid war schnell gefunden und so verschwand ich mit Frau Raab hinter dem Paravent. Helfende Hände sind bei manchen Kleidern willkommen, mit der Erfahrung der Besitzerin löste sich so manche Verwirrung auf, wie ich in das ein oder andere Kleidungsstück hinein – aber auch wieder herauskommen sollte. Fast keines der Stücke ist mit einem typischen Konfektionsgrößen Etikett versehen, da es sich fast ausschließlich um Kleider handelt welche damals direkt auf den Körper „genäht“ wurden. Bei den gut betuchten Damen war es damals üblich eine persönliche Schneiderin zu haben. So kommt es auch vor, dass in vielen Kleidern extra Stoff innen umgenäht wurde, sodass man diesen bei Gewichtszunahme später wieder herauslassen konnte.

Zwischen 3 Kleidern entschied ich mich, ein typisches Marilyn Monroe Kleid, ein kurzärmeliges Kleid mit Trompeten-Ärmeln und das Brokat-Kleid, welches es letztendlich auch geworden ist.

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Wunderschöne Accessoires wie Handschuhe und Taillengürtel findet man hier auch

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Mein Kleid: Ein Original aus den 50ern im Bleistift-Stil mit Keramik-Knöpfen und Brokat-Muster

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Nachhaltige Mode

Man sollte Zeit mit in den Laden bringen, denn man muss wirklich jedes Stück anprobieren um zu sehen, ob es passt. In meinem Fall hat mein Kleid wie angegossen gepasst. Mit Kniffs und Tipps steht einem die Besitzerin zur Seite. (So stellte ich beim ersten Tragen daheim erst mit Erschrecken mit, dass mir das Kleid nicht mehr passt! Der Reißverschluss ging nicht zu und ich war frustriert. Bis ich feststellte, dass ich alle Knöpfe vorne öffnen muss bevor der seitliche Reißverschluss geschlossen werden kann.)

Preislich befinden sich die Kleidungsstücke und Accessoires völlig im Rahmen. Doch einem sollte bewusst sein, dass sich Kleidungsstücke welche 50 Jahre und älter sind, einfach teurer sind. Dabei zahlt die Geschichte dahinter, die Aufbereitung und den Zustand. Ich bin ein bekanntlicher Fan von der sogenannten „Slow-Fashion“. Ich fasse mir an die eigene Nase und weiß selbst, dass auch ich viele Kleidungsstücke von den großen bekannten Ketten trage, aber ich gebe mein Bestes dies einzudämpfen. Lieber etwas länger sparen und sich so ein Schmuckstück leisten.

„Wer billig kauft, kauft 2 Mal“ stimmt nun leider doch oft.

Die Kleidungsstücke halten länger, denn damals wurden noch hochwertige Stoffe verwendet und meist eigenhändig genäht. Das braucht natürlich auch spezielle Pflege, so kann ich mein neues Kleid nur in die Reinigung geben oder es vorsichtig selbst mit Babyshampoo waschen. Aber das ist es auch wert!

Man sucht lange, um solche niedlichen kleinen Shops auf der Welt zu finden. Oft (so auch in Wien) stößt man leider auf vermeintliche Vintage-Geschäfte in denen sich Originale mit einfachen modernen – aber abgetragenen – Stücken die Kleiderstange teilen…

 

 

An dieser Stelle noch mal ganz herzliche Grüße nach Wien an Frau und Herrn Raab für das liebe Willkommen heißen.

Wer also in Wien ist, sollte bei dem lieben Besitzerpaar unbedingt vorbeischauen und wenn es auch nur für ein Pläuschchen ist, lohnen tut es sich in jeden Fall!

Ihr findet FLO vintage hier:

FLO vintage – nostalgische Mode
Schleifmühlgasse 15a
1040 Wien, Österreich
Tel.: +43 1 5860773
E-Mail: shop@flovintage.com
Webseite: http://www.flovintage.com/

Öffnungszeiten
Montag–Freitag: 10–18:30
Samstag: 10–15:30

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Ingrid Raab und ich

 

 

Walldorf Weekender 2016

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Oldtimer bestaunen

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Der erste Walldorf Weekender, an dem seit Jahren so schlechtes Wetter war! Dennoch hatten wir Glück und haben den Flohmarkt ohne Regen überstanden. Wir stecken mitten in den Umzugsvorbereitungen, weshalb der Weekender dieses Jahr etwas kürzer kam. An Pfingsten wurde hauptsächlich renoviert, dennoch war zumindest der Samstag mit dem Flohmarkt und der Montag mit dem 50s Markt ein Muss!

Für die Walldorf Weekender-Gäste mit Bändchen ist ein Stand sogar kostenfrei, hier gibt es einiges zu bestaunen. Von Vintage Brillen, bis wunderschönen handbemalten Lederjacken…

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Flohmarkt

Auf dem Händlermarkt angekommen, habe ich mich gefreut, gleich so viele bekannte Gesichter zu sehen und sogar neue kennenlernen zu dürfen! Mein liebes Vintage Flaneur-Team war dabei die erste Station. Passend zur aktuellen Ausgabe gab es einen Stand im hawaiianischen Stil.

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Miriam vom Vintage Flaneur

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Markus und Anna von „30s to 50s“ waren natürlich auch wieder vor Ort und haben dieses Jahr sogar live – per Video – über Facebook vom 50s Markt berichtet.

„wunder-same Vintage“ hatten dieses Jahr hingegen zum ersten Mal einen Stand. Viele von euch kennen Tanjas kleinen dawanda-Shop vielleicht auch über den Flaneur. Ihr Team und sie hatten wunderschöne Originalstücke von Ohrringen bis zum Handtäschchen dabei.

Tanja von "wunder-same Vintage Schmuck" und Anna von "from 30s to 50s"

Tanja von „wunder-same Vintage Schmuck“ und Anna von „from 30s to 50s“

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jazzafine

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Miss Lovett

Besonders habe ich mich gefreut, Fräulein Flamingo kennenzulernen. Wir haben uns am Sonntag per Instagram ganz spontan geschrieben und beschlossen uns am Montag direkt zu treffen. Es ist immer sehr schön Internet-Gesichter auch mal live zu sehen. Es war total lustig, ich hoffe wir können das bald wiederholen (oder spätestens in 2 Jahren auf dem nächsten Weekender 😉 )

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Fraeulein Flamingo

 

Ihr könnt hier im Übrigen mein Hochzeitsgeschenk bestaunen: Das blau-grüne Kleid ist ein Original aus den 50ern aus Wien. Den Bericht dazu gibt es noch!

Wart ihr auch in Walldorf unterwegs?

 

 

 

Ewig mein Ewig dein

So schnell ist er da, der Tag auf den man sein Leben lang wartet. Bereits als kleines Mädchen träumte ich von diesem Tag, an dem ich Braut sein dürfte. Nun ist er schon wieder fast 4 Wochen her und war so schnell rum. Wenn man so ein organisierter Kontrollfreak wie ich es bin ist, steht und fällt mit diesem Tag alles. Lange Planung und man will einfach, dass alles so perfekt ist wie man es sich vorgestellt hat. Unsere Hochzeit war das wohl größte Projekt, welches ich bisher in Eigenregie geplant habe. Bis ins Detail. Umso mehr musste ich mich vorher zusammenreißen und mir klar machen was wirklich an diesem 09.04. wichtig ist, nämlich ER und ICH. Sonst nichts.

Der Tag vorher

Es war eine Stresswoche, denn unsere Familie – inklusive mir – sind Widder-Kinder. Ich habe am 04.04. Geburtstag und es war nicht der einzige. Das ging dieses Jahr natürlich etwas unter, trotzdem haben wir zumindest im Familienkreis etwas gefeiert. Ich muss wirklich sagen, ich habe bis einen Tag vorher auf die totale Panik gewartet. Es war nicht mehr wirklich etwas zu tun, aber wer mich kennt weiß: Ich finde immer etwas was noch gemacht werden muss. Den Abend schloss ich mit einem Whiskey ab und ich schlief einwandfrei, ganz ohne Aufregung ein bis morgens der Wecker bereits um 7 Uhr klingelte. Ich kann mich an anstehende Geburtstage oder Weihnachten erinnern, wo ich aufgeregter war.

Der Hochzeitstag

Der Mann durfte länger schlafen und gab quasi meiner Stylistin die Klinke in die Hand und ging zu seinen Eltern um sich dort fertigzumachen. Ca. eine Stunde später kam dann meine Trauzeugin und Mutter, um mich zu unterstützen und mir vor allem in mein Kleid zu helfen. Die Frisur und das Make-Up waren mir extrem wichtig, weshalb ich ewig nach der perfekten Stylistin suchte. Ich fand sie auch und sie schaffte es mir meine gewünschte Retro-angehauchte Brautfrisur zu zaubern. Vielen Dank an dieser Stelle an Melanie Weber! Sie machte es sogar möglich, meine Brandwunde am Hals zu überdecken. Denn neben meinem Perfektionismus bin ich auch ab und zu ein kleiner Schussel. Ich verbrenne mich, klemme mir etwas ein oder stolpere ständig. Darin bin ich so gut, dass ich mir glatt 2 Tage vor der Hochzeit mit dem Lockenstab links den Hals verbrannt habe. Ach und 5 Tage vorher habe ich mir den Schädel an der Kofferraumklappe gestoßen. Ich hatte 5 Minuten später so eine Beule an der Stirn, dass ich mich schon mit Hut zum Altar hab schreiten sehen…

Ein Sekt zum Anstoßen sollte uns alle entspannen, aber ich brauchte gar keine Entspannung! Ich war so ruhig und gelassen, dass meine Mutter und Trauzeugin dachten, ich hätte Beruhigungstabletten genommen. 12 Uhr: Bereit um ins Kleid zu klettern. Eine halbe Stunde war geplant, denn 12:30 Uhr wartete bereits der Oldtimer auf mich vor der Tür. Parallel eine SMS von Mr. Vintaliciously aus der man totale Panik lesen konnte und die Info, dass er und sein Trauzeuge zu spät losgefahren seien. Bei uns hingegen hatte alles funktioniert und ich bahnte mir meinen Weg durch ein zu enges Treppenhaus und ins Auto.

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Mein Brautkleid

Langsam merkte ich, meine Trauzeugin ist wirklich aufgeregt. Zitternde Hände und beruhigende Worte von mir. Verkehrte Welt! Ich hingegen versuchte mit meinen Gedanken das Wetter zu beeinflussen, denn es war wolkig. Wir hatten uns für eine standesamtliche Trauung in unsrer Location, in der wunderschönen Altstadt Heidelbergs entschieden. Es sollte persönlich werden, mit all unseren Liebsten. Wir waren zu früh, weshalb ich im Oldtimer sitzen bleiben musste. Heidelberg besteht an einem Samstag quasi aus Touristen, genau diese umlagerten uns und machten Fotos. Wenigstens Ablenkung für mich.

Und dann sah mich mein Papa zum ersten Mal. Er wollte partout als einziger der Familie vorher nicht wissen wie mein Kleid aussieht. Er rang mit den Tränen und beugte sich zu mir ins Auto. Kurz danach entschieden wir uns, mich von der Rückbank zu holen. Wer als Braut ein Kleid mit Reifrock trägt, weiß wie schwierig das sein kann. Nachdem alle Schichten sortiert wurden, machten mein Vater und ich uns auf den Weg zum Altar.
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Unser Blumenmädchen wartete auf mein Signal loszulaufen und auch jetzt war ich noch immer nicht aufgeregt. Dann war er da, der Moment. Yann Tiersens Klavierstück „Comptine d´Un Autre Été“ spielte und ich rang mit den Tränen. Zu sehen wie zum einen mein Papa so gerührt war und zum anderen die Überraschung in den Augen meines Zukünftigen zu sehen, berührte mich wirklich. 

Er sah mich und flüsterte mir ins Ohr wie wunderschön ich sei. Die Standesbeamtin fing an zu sprechen, doch das zog an uns beiden völlig vorbei. Man sitzt dort und bekommt nichts wirklich mit von diesen schönen Worten und Geschichten. Ich persönlich habe nur auf den Moment gewartet ihm mein Gelübde sagen zu können und dass wir endlich Mann und Frau sind.  An dieser Stelle muss ich unromantisch sein, ich habe mein Traugelübde nämlich erst tatsächlich 2 Tage vorher fertiggehabt. Der Mann hat hingegen schon Anfang des Jahres damit angegeben, dass er schon 3 hat! Ich habe das ewig vor mir hergeschoben, einfach weil ich Angst hatte, nicht die perfekten Worte zu finden. Unser Blumenmädchen kam und brachte auf dem Ringkissen, welches meine Oma aus dem Reststoff meines Kleides genäht hatte, unsere Ringe. Das war für mich der schönste Teil an der ganzen Zeremonie, auch wenn ich nicht gläubig bin, war es mir wichtig ihm diese Worte sagen zu können. Es kommt einen ewig lang vor, aber in Wirklichkeit ist es so unglaublich schnell vorbei. Zu „Love and Marriage“ von Frank Sinatra verließen wir unter dem Lächeln der Gäste den Raum.

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Unsere Schleierkraut Herzen

Ich nahm bis auf die Zeremonie alles ganz klar wahr, hätte mir aber im Nachhinein gerne etwas mehr von dieser Nervosität gewünscht, von dem einem immer jeder erzählt. Mr. Vintaliciously hingegen war so unendlich aufgeregt, dass es für uns beide gereicht hat. Später sagte er mir: „Du bist wie ein Killer, wenn es drauf ankommt bist du eiskalt“. Ja, da hat er wohl recht, auch wenn mir das vorher nie so bewusst war. Naja, irgendwer muss ja den Durchblick behalten.
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Nach der Trauung folgte der Sektempfang und das Gruppenfoto. Dabei ist dann auch das erste schief gegangen: Mein Opa war plötzlich nicht da. Die Parksituation an diesem Tag war nämlich eine Katastrophe, deshalb entschloss er sich dazu „kurz“ umzuparken, war aber leider eine Stunde weg. Unser Fotograf hat alles gerichtet und ihn im Nachhinein hinein retuschiert. Anschließend folgte das Brautpaars-Shooting, während die Gäste an einer Altstadt-Liebesführung teilnahmen.

Auch wenn wir an diesem Tag dachten, dass das Wetter nicht ganz mitspielt, so war es rückblickend der schönste Samstag im April. Wir hatten leichten Sonnenschein, Nieselregen beim Shooting und abends richtigen Regen. Doch das Licht war nachmittags so genau perfekt. Außerdem vertrieb der anfängliche Regen Besucher aus dem Schlosspark.

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Wir waren so froh, dass wir Rafael gefunden haben (naja eigentlich habe ich ihn entdeckt…). Er hat es geschafft alle wichtigen Momente unserer Hochzeit festzuhalten. Als wir die Fotos erhielten waren wir überrascht in wie vielen Situationen er den Auslöser gedrückt hat und wir nicht bemerkt haben, dass er gerade in der Nähe war. Er sagte uns beim Kennenlernen

„Man ist ja schon für einen Tag quasi befreundet.“

 

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Spitzenbolero

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Brautvater-Rede

Ja das ist man, deshalb ist es so wichtig den richtigen Fotografen zu finden. Er strahlte eine Ruhe und Gelassenheit aus, die ich unglaublich fand.

Ich versuche noch immer die ganzen Eindrücke zu verarbeiten, deshalb folgt auf jeden Fall ein zweiter oder auch dritter Bericht. Mit Detailaufnahmen und noch mehr Bildern.

Abschließend kann ich sagen, dass es nicht stimmt, dass sich nach der Hochzeit nichts verändert. Man fühlt sich verbundener. Man liebt sich noch ein kleines bisschen mehr und einem wird bewusst, dass man nie wieder allein ist. Das es da tatsächlich jemanden auf der Welt gibt, der sich dazu entschieden hat für immer bei dir sein zu wollen.

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Menü-Bestuhlung

Kleid: Annais

Diadem: Angelehnt an die Tiara von Lady Mary aus Downton Abbey: Glitzy Secrets

Ohrringe: Swarovski

Brautstrauß: My Bouquet

Oldtimer: Fiat 128

Location: Palais Prinz Carl, Heidelberg

Fotograf: Rafael Michel

Stylistin: Melanie Weber

 

 

Aloha Vintage Flaneur

Da kommt die aktuelle 16. Ausgabe des Vintage Flaneur voller Hawaii-Feeling um die Ecke. Mich inspiriert das natürlich gleich zum Träumen, denn auch da sollen unsere „richtigen“ Flitterwochen hingehen.

Reist ins Paradies beim Lesen von leckeren karibischen Rezepten und werft euch ein Hawaii-Hemd über!

Auch die Daheimgebliebenen kommen mit vielen Berichten und Tipps zum eigenem Gärtnern auf ihre Kosten.

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Eine kleine Zusammenfassung des Inhalts:

  • Tropentraum – Sommermode mit exotischem Flair
  • Frisurenanleitungen: Victory Rolls, Hawaii Page Bob
  • Raus in den eigenen Garten
  • DIY: Bezaubernde sommerliche Haarblumen
  • Filmtipp: The Danish Girl
  • Auf der Aloha-Welle: Der Traum vom Inselparadies Hawaii
  • Interview mit den Zucchini Sistaz u.v.m.

 

Auf Seite 58 findet ihr mein DIY: Ein selbstgemachtes Fruchtpeeling!

 

Ihr bekommt den Flaneur ab sofort an allen Bahnhofs- und Flughäfen-Bahnhöfen, sowie online über den Shop: www.vintage-flaneur.de